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  • Andreas Käppeli

Macht New Work Chefs überflüssig?

Aktualisiert: 25. Juli

Selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten, mit Sinn statt Regeln. Auf den ersten Blick eine verlockende Perspektive. Die Stichworte dazu lauten flache Hierarchien, Work-Life-Blending, Kollaboration, Remote Work, agile Arbeitsweisen in Coworking Spaces und Vertrauenskultur. Doch die Frage sei erlaubt: Ist das alter Wein in neuen Schläuchen? Und funktioniert das wirklich in der Praxis?

Fertig Boss spielen

Junge Unternehmer mögen Mitarbeitenden nicht mehr alles vorkauen und ihnen alle Entscheidungen abnehmen. Im Gegenteil, sie wünschen sich unternehmerisch denkende Menschen, die in Teams kundenzentrierte Lösungen finden, während sie sich aus dem daily Business lösen und die gewonnene Freiräume für neue unternehmerische Initiativen nutzen. Dafür braucht es "Betriebssysteme" fürs Tagesgeschäft, wie beispielsweise Holacracy oder das Entrepreneurial Operating System (EOS).


Wie funktionieren die?

Ende 2016 stolperte ich über einen Artikel eines Miteigners der Internetagentur Liip, der über die gemachten Erfahrungen mit Holacracy berichtete. Kurzerhand lud ich den Autor als Referent für das nächste Treffen meines Publishing Business Clubs ein. Er sollte uns dieses "Betriebssystem" für Unternehmen näher vorstellen.





Gelebte Praxis

Inzwischen organisieren sich immer mehr Schweizer KMU aus ganz verschiedenen Branchen nach den Regeln von New Work. Beispielsweise Freitag Taschen, Previon Plus AG, Brot für alle, Eventfrog und andere. Der verantwortliche Manager bei Freitag Taschen, Pascal Dulex, erzählt in einem spannenden Podcast aus der Praxis. Klick auf das Bild.


Aber es gibt auch Kritik

Dazu der folgende Artikel.




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